Das Wichtigste in Kürze
- Kostenloses 3D-Action-Browserspiel von Entwickler Kosuke, in dem Spieler mit 18,0 Sekunden Startzeit vom Bahnhof Tokio zum Hauptsitz von Bakuso Shoji in Shibuya pendeln.
- Jede durchfahrene Station der Yamanote-Linie wie Yurakucho verlängert das Zeitlimit und aktualisiert die Entfernungsanzeige zum nächsten Bahnhof.
- Umgefahrene Bäume, Schilder und Pylonen, Rückwärtssaltos über Sprungschanzen sowie knappe Near-Miss-Manöver füllen die Limit-Leiste für einen unverwundbaren Limit-Break-Turbo per Leertaste.
- Bietet drei Strecken (Morgenpendeln, Shuto-Autobahn bei Nacht und Nacht-Hard-Modus mit Leitpfosten), zwei Fahrzeuge (Kickboard und Auto) sowie eine komplette Yamanote-Rundfahrt nach der Ankunft in Shibuya.
Kurzüberblick
| Entwickler | Kosuke |
|---|---|
| Plattform | Webbrowser (PC und Smartphone, kostenlos ohne Anmeldung) |
| Strecken | Morning Commute (2 Sterne), Shuto Night (3 Sterne), Night Hard (4 Sterne) |
| Fahrzeuge & Modi | Kickboard oder Auto / Challenge und Time Attack |
| Startzeit | 18,0 Sekunden mit Zeitgutschrift an jedem Bahnhof |
| Kategorie | Webgames |
| Urheber | Kosuke |
| Offizielle Seite | bakuso-kickboard.pages.dev ↗ |
| Trend-Index | 🔥 1,3 Mio. Trend-Index |
| Veröffentlicht | |
| Zuletzt aktualisiert |
Mit 18 Sekunden Startzeit vom Bahnhof Tokio bis ins Büro nach Shibuya
Bakuso Kickboard startet direkt vor dem Bahnhof Tokio zwischen Marunouchi und Yaesu mit einem klaren Auftrag: rechtzeitig vor Arbeitsbeginn das Firmengebäude von Bakuso Shoji in Shibuya erreichen. Zu Beginn stehen lediglich 18,0 Sekunden auf der Uhr, während am oberen Bildschirmrand bereits die nächste Yamanote-Station Yurakucho samt exakter Meterdistanz eingeblendet wird.
Jeder Bahnhof entlang der Strecke fungiert als Zeit-Checkpoint. Wer eine Station passiert, erhält zusätzliche Sekunden und sieht sofort das nächste Etappenziel. Nach der erfolgreichen Ankunft am Bürogebäude in Shibuya lässt sich entweder die Ergebnisübersicht mit Punktzahl, Höchstgeschwindigkeit in km/h, Distanz, Near-Miss-Zähler und maximaler Kombo als Bild teilen oder direkt die komplette Yamanote-Runde über Harajuku, Shinjuku, Ikebukuro und Ueno zurück zum Bahnhof Tokio starten.
- Stations-Checkpoints
Das Durchfahren jeder Yamanote-Station verlängert die Restzeit und blendet den nächsten Zielbahnhof ein.
- Komplette Yamanote-Ringrunde
Nach dem Einstempeln in Shibuya kann die verbleibende Zeit für die Weiterfahrt über Harajuku, Shinjuku, Ikebukuro und Ueno genutzt werden.
- Teilbare Statistik-Karte
Am Ende werden Score, Spitzengeschwindigkeit, gefahrene Meter, Beinahe-Unfälle und Rekord-Kombos als Grafik aufbereitet.
Limit-Leiste durch Beinahe-Kollisionen und Sprungschanzen-Saltos aufladen
Im regulären Fahrbetrieb führen Zusammenstöße mit Taxis, Autos oder den auf dem Gehweg platzierten Gliederpuppen zu empfindlichen Tempoeinbußen oder Stürzen. Um die Limit-Leiste schnell zu füllen, müssen Spieler gezielt kleinere Objekte wie Straßenbäume, Werbetafeln und Leitkegel umreißen, über Rampen Saltos schlagen und im dichten Verkehr haarscharf an Fahrzeugen vorbeiziehen.
Sobald die Anzeige vollständig geladen ist, zündet ein Druck auf die Leertaste oder den Bildschirm-Button den Limit Break. Für kurze Zeit wird das Gefährt unverwundbar, beschleunigt extrem und schleudert sämtliche Autos und Hindernisse aus dem Weg. Wer eine lange Near-Miss-Kombo aufrechterhält und den Turbo für dichte Kreuzungen aufspart, erzielt die höchsten Punktwerte.
Drei Streckenprofile, Fahrzeugtausch und Kameraschutz gegen Motion Sickness
Neben der morgendlichen Pendelstrecke vom Bahnhof Tokio nach Shibuya (zwei Sterne Schwierigkeit) stehen zwei Nachtvarianten zur Auswahl: In Shuto Expressway Night (drei Sterne) geht es von Shibuya über die Stadtautobahn vor Mitternacht zurück nach Hause, während Night Hard (vier Sterne) die Fahrbahnen zusätzlich mit engen Reihen aus Leitpfosten bestückt.
Bei der Fahrzeugwahl kehrt sich das Verkehrsbild um: Das wendige Kickboard schlängelt sich durch regulären Autoverkehr, wohingegen das breitere Auto leichter aneckt, dafür aber von Gliederpuppen auf Elektrorollern umgeben ist. Drei Kameraperspektiven (Standard, Dynamisch und Egoperspektive) stehen bereit; in der Egoperspektive lässt sich die wilde 360-Grad-Kameradrehung bei Saltos und Stürzen gezielt abschalten, die Windlautstärke anpassen und die Position der Limit-Taste zwischen links und rechts wechseln.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Strecke und Gefährt wählen
Im Startmenü zwischen Morning Commute, Shuto Night und Night Hard wählen und anschließend das wendige Kickboard oder das breite Auto festlegen.
Spielmodus und Kamera abstimmen
Challenge oder Time Attack auswählen und die Kamera auf Standard, Dynamisch oder Egoperspektive stellen; bei Empfindlichkeit gegen Schwindel die Kameradrehung deaktivieren.
Near-Miss-Serie und Rampen nutzen
Der Meteranzeige zur nächsten Yamanote-Station folgen, knapp an Autos vorbeifahren und Pylonen sowie Sprungschanzen mitnehmen, um die Limit-Leiste zu füllen.
Limit Break zünden und Ringrunde fahren
Bei voller Leiste per Leertaste unverwundbar durch den Verkehr brechen, in Shibuya einstempeln und mit der Restzeit die komplette Yamanote-Ringstrecke angehen.
Häufige Fragen
Was tun, wenn sich die Kamera in der Egoperspektive bei Saltos zu stark dreht?
Im Kamera-Menü vor dem Start oder im Pausenmenü lässt sich für die Egoperspektive die Option ohne Rotation aktivieren oder direkt auf die Standard- beziehungsweise Dynamik-Kamera umschalten.
Worin unterscheiden sich Kickboard und Auto im Spielverlauf?
Das Kickboard ist schmal und wendig inmitten von Autos, während das Auto eine deutlich breitere Trefferzone besitzt und den gesamten übrigen Straßenverkehr in Gliederpuppen auf Kickboards verwandelt.
Endet die Fahrt zwingend am Bürogebäude in Shibuya?
Nein, nach der Ankunft am Hauptsitz von Bakuso Shoji in Shibuya kann man mit der übrigen Zeit direkt die Weiterfahrt über Harajuku, Shinjuku, Ikebukuro und Ueno zurück zum Bahnhof Tokio antreten.
Lässt sich die Bedienung für Smartphones anpassen?
Ja, das Spiel läuft direkt im mobilen Browser und erlaubt im Pausenmenü das Umlegen des Limit-Break-Buttons auf die linke oder rechte Bildschirmseite.






